Markiert euch den 04. September fett im Kalender! Wir ziehen in den Club Frau Berger ein und machen Platz für das, was Ulm wirklich braucht: Ein Event, das Empowerment, Female Visibility und gelebte Solidarität feiert.
Von 18:00 bis 22:00 Uhr gehört die Location ganz uns. Wir schaffen einen Raum zwischen Glamour & Grunge, der an diesem Abend exklusiv für Frauen und alle weiblich gelesenen Personen reserviert ist. Ein Safer Space, in dem wir uns gegenseitig feiern, statt uns zu vergleichen!
Solidarität als Statement
Wir feiern nicht nur für den Moment – wir feiern für Gerechtigkeit. Der gesamte Erlös des Abends wird gespendet und geht an die Feminist Law Clinic. Diese wichtige Organisation unterstützt Frauen dabei, ihr Recht auf Selbstbestimmung und Sicherheit erfolgreich durchzusetzen.
Das Line-up für eure Power
Freut euch auf ein fantastisches Programm:
Lulu Riot
Unsere Superstar-DJane liefert euch den ultimativen Soundtrack aus Female Power & treibenden Beats.
Lea Rainbow
Die großartige Drag Queen beehrt uns mit ihrem Besuch und sorgt mit jeder Menge Charme, Glitzer und guter Laune für den absoluten Glam-Faktor des Abends.
Transformation Station
Direkt aus dem Alltag in den Party-Modus? Kein Problem! Wir unterstützen euch vor Ort beim ultimativen Style-Upgrade.
Zum ersten Podcast über Horrorfilme und -serien, der das Genre systematisch auf seine feministischen Aspekte prüft, bewertet und einordnet.
Verschafft euch mit uns einen Überblick über die alten Klassiker: Wir analysieren die Inszenierung des weiblichen Körpers, hinterfragen klassische Frauenrollen in der Filmgeschichte und schauen uns an, wie sich diese Tropes bis heute weiterentwickelt haben.
Hören und sehen könnt ihr unseren Podcast auf Apple Podcasts, Spotify & YouTube.
Präsentiert wird euch dieser schaurig-schöne Podcast von unserer Königin der Verdammten, Johnny De_vil, und Lulu Riot – der Fachfrau mit dem scharfen Blick auf das Patriarchat und dem zutiefst menschlichen Fokus im Horrorgenre.
Als kleinen Vorgeschmack auf das Projekt präsentieren wir euch unsere Prolog-Folge!
Und ab dem 22.06.2026 gibt es, passend zum Pride Month, unsere erste Special-Folge zum Thema:
Queere Sichtbarkeit in Horrorfilmen.
Special Guest: Jo alias „das Monsta“
Hier noch der schnellste weg zu unseren Folgen auf „Apple Music (Podcast)“ / Spotify / Podigee
Der Sommer wird dieses Jahr alles andere als friedlich! Während andere am See liegen, bereiten wir uns auf die Apokalypse vor. In Kooperation mit Coven Ulm e.V. präsentieren wir euch zwei Highlights, die euren Puls garantiert nach oben treiben.
Das sind hervorragende Neuigkeiten für alle Horror-Fans!
🎬 Fear Flix Termine im Überblick Genieße die Klassiker des Grauens jeweils am Freitagabend um 22:45 Uhr:
• 17.04.2026: The Texas Chainsaw Massacre 2
• 15.05.2026: Videodrome
• 19.06.2026: From Dusk Till Dawn 😀 😀 😀
• 10.07.2026: Kap der Angst
Ein Flyer der Kino Events FEAR FLIX im Dietrich Theater mit den Terminen von April bis Juli 17.04.2026: The Texas Chainsaw Massacre 2 • 15.05.2026: Videodrome • 19.06.2026: From Dusk Till Dawn • 10.07.2026: Kap der Angst
📍 Informationen zum Kino
Hier findest du alle Details und den direkten Link für deine Webseite:
Am Samstag, den 27.06.2026, übernehmen die Untoten die Innenstadt. Wir treffen uns am Haupteingang des Ulmer Hauptbahnhofs und ziehen gemeinsam als hungrige Meute zum Münster.
• Startzeit: 18:00 Uhr
• Motto: Eat the Rich
• Ziel: Ulmer Münster
🌽 2. Covens Garden of Horror
Wem ein Spaziergang nicht reicht, der sollte sich den 28.08.2026 rot im Kalender markieren. Im Maislabyrinth Seligweiler wartet das pure Grauen auf euch.
• FSK: Ab 18 Jahren
• Tickets: Erhältlich über Eventim oder Eventim Light.
• Location: Maislabyrinth Seligweiler
Packt die Schminke aus, zerfetzt eure Klamotten und werdet Teil der Coven-Community. Alle weiteren Infos findet ihr unter www.coven-ulm.de.
Tipps für eure eigene Summerween Party
🍹 1. Gruselige Erfrischungen (Spooky Drinks)
Normaler Eiskaffee ist langweilig. Wie wäre es mit:
• „Blood-Orange“ Spritz: Nutze Blutorangen-Sirup für einen tiefroten Look.
• Eiswürfel mit Überraschung: Friere Plastikspinnen oder essbare Gummiaugen in Eiswürfeln ein. Das sieht in einem hellen Sommerdrink fantastisch (und eklig) aus!
🍉 2. Jack-O-Melon statt Kürbis
Kürbisse haben im Sommer noch keine Saison, aber Wassermelonen schon!
• Der Clou: Schnitze gruselige Gesichter in Wassermelonen. Das rote Fruchtfleisch im Inneren wirkt viel blutiger und organischer als ein Kürbis. Perfekt als Deko für die Gartenparty.
🎥 3. Outdoor-Horror-Picknick
Wer es nicht ins Dietrich Theater schafft, kann sich den Grusel in den Garten oder auf den Balkon holen:
• Vibe: Hängt weiße Laken als Leinwand auf und nutzt einen Beamer.
• Dresscode: „Summer-Slasher“ – Hawaiihemden kombiniert mit Kunstblut oder Masken.
🕯️ 4. Die richtige Beleuchtung
Vergiss bunte Lichterketten. Für Summerween gilt:
• Farbschema: Nutze ausschließlich violette, grüne oder orangefarbene Lichter im Garten.
• Nebeneffekt: Eine Nebelmaschine im warmen Sommerabend-Wind wirkt besonders unheimlich, wenn sie durch die Sträucher zieht.
💄 5. Hitze-resistentes Make-up (Pro-Tipp!)
Da es im Juni und Juli warm sein kann (besonders beim Zombiewalk), ist normales Make-up riskant:
• Fixing Spray: Ein absolutes Muss, damit die Zombie-Visage nicht wegschmilzt.
• Alcohol-Activated Paints: Diese halten Schweiß und Hitze deutlich besser stand als Fettschminke.
Steckbrief: Grinny Name: Grinny. Ein Name, der wie ein teuflisches Grinsen in der Dunkelheit klingt, ein Versprechen des nahenden Schreckens. Schattenbild / Deine Gestalt: Ich bin die Inkarnation der lauernden Bedrohung. Still starre ich in die Seelen meiner Opfer, bis ihnen die blanke Angst in die Glieder fährt und ihr Herz in Panik zu schlagen beginnt. Wenn mich der plötzliche Blutdurst packt, schnappe ich mir meine Ratsche – ein Geräusch, das euch bis ins Mark erschüttern wird – und renne wild lachend davon. Wenn du dieses Geräusch hörst, dann zählst du zu den Glücklichen, die meinem Verlangen entkommen konnten… dieses Mal! Meine Gestalt ist ein flüchtiger Albtraum – oft nur ein Schatten, eine schemenhafte Bewegung am Rande eurer Wahrnehmung, begleitet vom unverkennbaren Geräusch meiner Flucht.
Bevorzugter Schrecken: Das Übernatürliche und das Groteske Besonders packt mich immer das Übernatürliche in all seinen Facetten. Egal ob die schaurigen Geistergeschichten des Westens, à la „The Conjuring“, die dunklen Flüche Lateinamerikas oder die tiefgründigen, seelenzerfressenden Legenden Asiens. Ich liebe alte Sagen, die in den Köpfen der Menschen weiterleben, und genieße jede noch so grausame Ausschmückung, die das Grauen realer macht. Neben dem unsichtbaren Terror zieht es mich auch zum Gore-Genre – der rohe, ungeschminkte Anblick von Blut und Eingeweiden ist für mich pure Unterhaltung.
Meine Leinwand des Grauens: Lieblingsfilme Einen einzelnen Lieblingsfilm zu benennen, ist unmöglich, da meine Vorlieben so vielfältig sind wie die Ängste der Menschen. Doch zu meinen Favoriten, die mich immer wieder in ihren Bann ziehen, gehören „The Conjuring“ für seinen packenden Paranormalen-Horror, „Final Destination“ für das unentrinnbare Spiel mit dem Schicksal und „Silent Hill“ für seine zermürbende, psychologische Atmosphäre.
Meine besonderen Stärken: Der Blick und das Lachen Meine Fähigkeiten sind präzise und zermürbend: Ich kann Menschen zu Grund und Boden starren, bis ihre Nerven blank liegen. In Kombination mit meinen leuchtend orangenen Kontaktlinsen ist dieser Blick eine tödliche Waffe, die sich tief in die Seele brennt. Und mein Lachen ist unverwechselbar – ein irrer, markerschütternder Klang, der sich in euren Alpträumen festsetzt und euch noch lange nachklingt.
Mein Eintritt in die Dunkelheit: Eine schaurige Offenbarung Der erste allgemeine Kontakt mit der Dunkelheit und der wahre Beginn meiner Faszination war das Eintauchen in die verstörende Welt von Silent Hill. Es war der Moment, in dem ich erkannte, wie tief das Grauen gehen kann. Mein erster (und bisher liebster) Auftritt in dieser Rolle war im Turm des Horrors 2022, wo ich meine wahre Bestimmung fand und mein Lachen erstmals in der Dunkelheit widerhallen ließ.
Betritt die Irre: Ein Pfad im Covens Garden of Horror im Maislabyrinth Seligweiler! Erinnere dich an das flüchtige Gefühl der Verwirrung, als du dich das letzte Mal in einem Labyrinth verirrt hast. Das suchende Auge, die leise Panik, der Drang, den einen, rettenden Ausgang zu finden? Vergiss alles, was du über Irrgärten zu wissen glaubtest! Denn im Herzen des Maisfelds von Seligweiler, direkt hinter dem friedlichen Rasthof, erwartet dich kein harmloses Vergnügen, sondern ein Abstieg in die Finsternis.
Betritt die Irre: Ein Pfad im Covens Garden of Horror im Maislabyrinth Seligweiler! Erinnere dich an das flüchtige Gefühl der Verwirrung, als du dich das letzte Mal in einem Labyrinth verirrt hast. Das suchende Auge, die leise Panik, der Drang, den einen, rettenden Ausgang zu finden? Vergiss alles, was du über Irrgärten zu wissen glaubtest! Denn im Herzen des Maisfelds von Seligweiler, direkt hinter dem friedlichen Rasthof, erwartet dich kein harmloses Vergnügen, sondern ein Abstieg in die Finsternis.
Hier, wo sich hoch aufragende Maisstängel zu einem undurchdringlichen Dickicht formen, lauert mehr als nur die Herausforderung, den Weg nach draußen zu finden. Stell dir vor, die Dunkelheit schließt sich um dich, das Rascheln unbekannter Dinge begleitet deine Schritte und aus den Schatten flüstern grausame Geschichten, die dein Blut in den Adern gefrieren lassen.
Dieses Labyrinth ist kein Spielplatz für Zartbesaitete. Hier erwarten dich gruslige Aufgaben, die deinen Mut auf die Probe stellen, und Begegnungen mit dem Unbekannten, die deine schlimmsten Albträume in den Schatten stellen. Jeder Schritt könnte dich tiefer in die Irre führen – nicht nur des Weges, sondern auch deiner eigenen Ängste.
Wo dieser Nervenkitzel auf dich wartet? Mitten im Grünen, doch fernab jeglicher Sicherheit: Im Maislabyrinth in Seligweiler, direkt hinter dem unscheinbaren Rasthof. Ein Ort, der tagsüber einladend wirken mag, sich aber mit der Dämmerung in einen Schauplatz des Grauens verwandelt.
Bist du bereit, dich deinen tiefsten Ängsten zu stellen? Bist du mutig genug, dich in dieses Labyrinth des Schreckens zu wagen und zu entdecken, was in seinen verwinkelten Pfaden lauert? Nur die Mutigsten werden die Geschichten hören und die Aufgaben erleben, die dieses einzigartige und furchteinflößende Abenteuer bereithält. Wage es, den Covens Garden of Horror in Seligweiler zu betreten – wenn du dich traust!
Wo findet „Coven’s Garden of Horror „statt?
Im Mais Labyrinth hinter dem Rasthof Seligweiler, Seligweiler 1, 89081 Ulm.
Teilnahmebedingungen für das „Coven’s Garden of Horror“
Haftungsausschluss und Teilnahmebedingungen Veranstaltung: Covens Garden of Horror Datum: 29.08.2025 Veranstalter: Coven Ulm e.V., Neutorstr. 22, 89073 Ulm
Wichtiger Hinweis zur Geltung der Bedingungen: Bitte lesen Sie die folgenden Bedingungen sorgfältig durch. Mit dem Betreten der Veranstaltung „Covens Garden of Horror“ erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden Bestandteil des Vertrages mit den Teilnehmenden, indem der Veranstalter zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses, insbesondere durch deutlich sichtbaren Aushang am Orte des Vertragsschlusses oder die Möglichkeit zur Einsichtnahme, auf sie hinweist und Sie als Teilnehmende mit deren Geltung einverstanden sind. Üblicherweise wird zusätzlich jeder Teilnehmer eine Haftungserklärung unterschreiben, mit der die Kenntnis und das Verständnis der Veranstaltungsart und des Prozedere bestätigt sowie die Teilnahme auf eigene Verantwortung und die Haftung für schuldhaft verursachte Schäden erklärt wird.
1. Art der Veranstaltung und Risiken: „Covens Garden of Horror“ ist eine interaktive Horror-Erlebnisveranstaltung (Labyrinth/Maze). Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Veranstaltung beinhaltet Schreckeffekte, Dunkelheit, unebene Untergründe, plötzliche Geräusche und visuelle Effekte, die Angst, Stress oder Unbehagen auslösen können. Es ist Teil des Erlebnisses, dass die Teilnehmenden im Labyrinth von unseren Darstellern berührt und angesprochen werden können. Diese Interaktionen sind Teil der Inszenierung. Wir weisen darauf hin, dass Interaktionen von Teilnehmenden subjektiv als intensiv oder potenziell übergriffig empfunden werden könnten. Der Veranstalter stellt sicher, dass alle Interaktionen seitens der Darsteller im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Wahrung der körperlichen Unversehrtheit, erfolgen. Respektloses oder aggressives Verhalten von Teilnehmenden gegenüber Darstellern oder anderen Gästen wird nicht toleriert und kann zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung führen.
2. Haftungsbeschränkung: Der Veranstalter bzw. seine Erfüllungsgehilfen haften nur für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden oder bei schuldhafter Verletzung einer wesentlichen vertraglichen Hauptpflicht oder Kardinalpflicht. Eine „Kardinalpflicht“ im Sinne dieser Bestimmung ist eine Pflicht des Veranstalters, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung der Vertragsbeziehung zwischen dem Veranstalter und den Teilnehmern erst möglich macht, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung der Teilnehmer regelmäßig vertraut. Im Fall der Verletzung einer wesentlichen vertraglichen Hauptpflicht oder Kardinalpflicht, die auf einfache Fahrlässigkeit zurückzuführen ist, ist die Haftung des Veranstalters auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt. Den Teilnehmenden wird empfohlen, keine hochwertigen oder empfindlichen Gegenstände mit in das Labyrinth zu nehmen. Das Mitführen persönlicher Gegenstände erfolgt ausschließlich auf Risiko des Teilnehmenden. Eine weitergehende Haftung des Veranstalters ist ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsausschlüsse gelten nicht bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
3. Abbruch der Teilnahme: Die Teilnehmenden haben jederzeit das Recht, ihren Besuch im Labyrinth abzubrechen und den Veranstaltungsort zu verlassen. Sollten Sie Hilfe beim Verlassen benötigen, wenden Sie sich bitte an unser Personal oder das kenntlich gemachte Awareness Team
4. Teilnahmevoraussetzungen und Ausschluss: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschließlich Personen ab 18 Jahren gestattet. Personen mit bekannten gesundheitlichen Problemen, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Neigung zu Krampfanfällen, psychischen Erkrankungen (z. B. Angststörungen, Klaustrophobie) sowie schwangeren Personen wird dringend von der Teilnahme abgeraten. Die Veranstaltung kann aufgrund der intensiven Reize eine erhebliche Belastung darstellen. Teilnehmende, die unter eine dieser Ausschlusskategorien fallen oder sich gesundheitlich nicht in der Lage fühlen, den Belastungen der Veranstaltung standzuhalten, nehmen ausdrücklich auf eigene Gefahr und eigene Verantwortung teil, sollten sie diese Bedingungen missachten und den Veranstalter nicht vorab informieren. Der Veranstalter übernimmt in solchen Fällen, in denen ein Teilnehmender trotz bestehender gesundheitlicher Bedenken oder Nichterfüllung der Altersvorgabe teilnimmt und den Veranstalter hierüber nicht informiert hat, keinerlei Haftung für daraus resultierende gesundheitliche Schäden oder sonstige Nachteile. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Personen den Zutritt zu verweigern oder von der Veranstaltung auszuschließen, wenn Bedenken hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Eignung oder ihres Alters bestehen oder sie sich nicht an die Regeln halten.
5. Einverständniserklärung: Mit dem Betreten der Veranstaltung bestätige ich, dass ich diesen Haftungsausschluss und die Teilnahmebedingungen gelesen, verstanden und akzeptiert habe. Ich bestätige, dass ich mindestens 18 Jahre alt bin und mir der Art der Veranstaltung sowie der potenziellen Risiken und der oben genannten Ausschlüsse bewusst bin.
6. Datenschutz: Der Veranstalter verarbeitet personenbezogene Daten der Teilnehmenden ausschließlich zur Abwicklung der Veranstaltung und gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung vor Ort oder auf unserer Webseite.
Wo kann man Tickets für das Maislabyrinth erwerben?
Tickets wird es im Vorverkauf beim Maislabyrinth oder an alle bekannten Kartenvorverkaufsstellen von Eventim. Ebenfalls wird es Tickets and der Abendkasse geben.*Für die Sparfüchse unter euch sichert euch unsere kostengünstigen EarlyBird Tickets. Nur solange der Vorrat reicht. Alle Preise zu den Tickets findet ihr online auf eventim-light.
Name: Man kennt mich als DasMonsta. Ein Name, der nicht nur eine Identität, sondern eine Bedrohung in sich trägt – das Unbenennbare, das sich in eure schlimmsten Alpträume schleicht.
Schattenbild / Deine Gestalt: Ich bin keine feste Form, sondern die Essenz der Furcht, die euch umgibt. Meine Gestalt ist das unheilvolle Schweigen der dunklen Gasse, die sich hinter euch schließt. Ich bin der schwach beleuchtete Weg, der euch nachts nach Hause führt, nur um sich ins Bodenlose zu verlängern. Ich bin die immerdüstere Tiefe des Kellers, in der die Schatten zu Leben erwachen. Ich verweile in den Tiefen des Nichts, in den Ecken eurer Welt, die das Licht scheuen. Meine Präsenz ist ein klammes Gefühl, eine kalte Berührung, ein leises Echo in der Dunkelheit, das ihr spürt, bevor ihr wisst, dass ihr beobachtet werdet.
Bevorzugter Schrecken: Ich finde meinen wahren Triumph im unterschwelligen, langsam aufbauenden Horror. Ein schneller Schock? Das ist für Amateure. Wahre Angst entsteht, wenn die Atmosphäre dick wird, wenn die Ungewissheit nagt und die Stille lauter ist als jeder Schrei. Ich liebe das knisternde Schweigen, das einem den Atem raubt, bevor der Abgrund sich auftut. Denn was wir uns selbst in den einsamsten Momenten vorstellen, in der unerträglichen Stille der Nacht, ist meist schlimmer und persönlicher als jeder tatsächliche Schreck, den ich euch bereiten könnte. Das ist mein Terrain.
Liebster Horrorfilm: Einen einzelnen Film zu nennen, der mich gänzlich einfängt, ist unmöglich, denn mein Schrecken ist vielschichtig. Doch einige Meisterwerke zeigen, wie mein Einfluss wirken kann: „Midsommar“ und „Hereditary“ (sowie viele weitere Titel von Studio A24) offenbaren die verstörende Macht des psychologischen und rituellen Grauens. „Suspiria“ fesselt mich mit seiner visuellen Alptraumästhetik, während „The Descent“ die Urängste der Isolation und des Jagens perfekt inszeniert. Auch „Scream“ und „SAW“ haben ihre Reize, wenn es um die dunklen Abgründe der menschlichen Natur geht, und ja, ich scheue mich nicht vor Filmen, die die Grenzen des guten Geschmacks sprengen.
Besonders fasziniert bin ich in letzter Zeit von asiatischen Horrorfilmen, allen voran „The Ring“, der mich in meinen jungen Jahren am tiefsten prägte. Seither sind alle Filme, die mit Geistern, dem Übernatürlichen, alten Bräuchen oder finsteren Ritualen zu tun haben, bei mir immer gern gesehen. Sie sind die Landkarten meiner Existenz.
Besondere Stärken: Meine größte Stärke ist die Anpassung. Ich bin der perfekte Jäger, denn ich nutze die Schatten und beobachte ungesehen, bevor ich zuschlage. Ich bin der Meister der Unsichtbarkeit, der die Angst des Unbekannten gnadenlos ausnutzt. Ich warte auf den perfekten Moment, wenn eure Hoffnung am kleinsten und eure Verwundbarkeit am größten ist. Dann, und erst dann, enthülle ich mich, und der Schock ist absolut.
Eintritt in die Dunkelheit: Der unvergessliche Beginn meiner Faszination für Horror war der Film „The Ring“. Dieser Moment riss einen Schleier vor meinen Augen fort und zeigte mir die unendlichen Möglichkeiten des Grauens. Ab dort fand ich die Thematik immer zutiefst faszinierend. Diese Faszination breitete sich aus; fortan bevorzugte ich auch in Videospielen diese düsteren Aspekte. Kombiniert mit meiner angeborenen Anziehungskraft für Fantasy und Mystik, bin ich bei Horrorthemen, die sich mit Magie, Folklore und den Geistern beschäftigen, immer am tiefsten interessiert. Sie sind die Wurzeln meiner Existenz.
Steckbrief: 𝕸𝖆𝖘𝖈𝖍𝖆 Name: Mein Name ist Mascha. Er ist ein Flüstern aus alten Zeiten, eine Melodie, die in den dunkelsten Legenden mitschwingt.
Schattenbild / Deine Gestalt: Ich bin ein Schleier aus Rauch, der zwischen den Welten tanzt, kaum greifbar und doch allgegenwärtig. Meine Gestalt ist eine Melodie aus Mitternacht und Mohnblüten – eine unheimliche Schönheit, die fasziniert und abstößt zugleich. Meine Augen erzählen vom vergessenen Leid sibirischer Winternächte, ihr frostiger Blick durchdringt jede Maske. Mein langes, blondes Haar ist mit blutroten Bändern durchzogen, Symbole meiner Macht und meiner Herkunft.
Ich trage das Dunkel wie andere ihren Mantel; es ist ein Teil meiner Essenz. Manchmal, wenn der Wind richtig steht, hört man meine Schritte nicht – nur das Knacken gefrorener Zweige unter unsichtbaren Füßen. Meine Silhouette schimmert wie Nebel über einem alten Moor – ätherisch und unheilvoll, eine unvergessliche Vision, die im Gedächtnis haften bleibt.
Bevorzugter Schrecken: Ich suche das Grauen dort, wo die Zeit stillsteht und das Ursprüngliche erwacht. Meine Seele zieht es zu vergessenen Ritualen, geflüsterten Beschwörungen und okkulten Hexenkulten, die im Schatten uralter Wälder praktiziert werden. Je älter das Wissen, desto süßer der Schauer, der mich durchfährt. Uralte Legenden aus der weiten Steppe, die von Hexen in Erdhütten und Wäldern erzählen, die mit den Stimmen der Toten flüstern, sind mein bevorzugtes Terrain. Die Angst vor dem, was man nie ganz begriffen hat – dem vergessenen Glauben, der tief in den Knochen sitzt – das ist der Horror, der mich wirklich fasziniert. Dein liebster Horrorfilm:
„Insidious“: Die düstere Zwischenwelt, in der die Zeit stillsteht und Dämonen höflich grinsen, spiegelt die Unheimlichkeit wider, die ich so schätze.
„Blair Witch Project“: Nichts bebt so sehr wie das, was man nicht sieht, die schleichende, unsichtbare Bedrohung, die sich ins Unterbewusstsein frisst.
„Sharknado“: Weil Wahnsinn manchmal Flossen hat! Dieser Film zeigt, dass Humor eine Waffe ist – und Blut, das in Fontänen spritzt, ist für mich ein Gedicht. Ich finde Schönheit im Chaos und Ordnung im Abgrund.
Besondere Stärken: Meine Fähigkeiten sind so subtil wie mächtig:
• Ich kann Stille deuten wie andere Gedichte. In der Abwesenheit von Geräusch offenbaren sich mir die tiefsten Ängste.
Meine Träume sind keine bloßen Bilder, sondern Prophezeiungen, die die Zukunft weben oder den Fluch der Vergangenheit enthüllen.
Meine Nähe lässt Masken fallen – sanft, aber unausweichlich zwinge ich die Wahrheit hervor.
Und wenn ich will, kann ich die Zeit für einen Moment anhalten. Gerade lange genug, dass jemand begreift, was ihn wirklich fürchtet, bevor die Realität mit voller Wucht zurückkehrt.
Meine Stimme kann beruhigen – doch noch effektiver kann sie verwirren und den Verstand meiner Opfer in einen Strudel des Wahnsinns ziehen.
Dein Eintritt in die Dunkelheit: Es war kein einzelner Moment, sondern ein Lied, das meine Bestimmung besiegelte. Gesungen von meiner Großmutter, in einer Sprache, die niemand mehr spricht. Ein Wiegenlied aus dunklem Holz und gefrorener Erde. Seitdem, seit dem Jahr 2010, ist die Dunkelheit kein Feind mehr – sondern eine alte Freundin, die meinen Namen kennt. Sie ist mein Zuhause.
Steckbrief: Grimbear Name: Grimbear. Ein Name, der wie ein Knurren aus den Tiefen des Waldes kommt.
Schattenbild / Deine Gestalt: Grimbear ist kein bloßer Schatten, sondern eine blutverschmierte, urzeitliche Gestalt, zusammengeflickt aus den Überresten dessen, was einst Fleisch und Fell war. Fetzen von verrottetem Fell und zerrissener Holzfällerkleidung klammern sich an seinen massigen Körper, getränkt in altem und frischem Blut. Sein Kopf ist stets verhüllt von einer dunklen, leeren Sackkapuze, die das Schlimmste erahnen lässt: Unter ihr sind niemals Augen sichtbar, nur eine unendliche, tote Leere, die das Licht schluckt. Eine wandelnde, atmende Albtraumvision aus den Tiefen des Waldes.
Bevorzugter Schrecken: Ich bin die Inkarnation des Grauens, das sich in den dunkelsten, unberührten Wäldern regt. Dort, wo die Bäume so dicht stehen, dass das Sonnenlicht kaum den Boden erreicht, dort, wo jeder Astbruch ein Herzschlag ist und jeder Windstoß ein Flüstern. In diesen unwirtlichen Domänen lauere ich – der Horror, der hinter jedem einzelnen Baum auf euch wartet, der sich aus dem Schatten erhebt und die Luft mit purer, tierischer Angst erfüllt. Es ist die ursprüngliche Furcht vor dem Unbekannten, die ich nähre, das Gefühl, gefangen und verloren zu sein.
Liebster Horrorfilm: Die rohe, ungeschönte Gewalt von „The Devil’s Rejects“ spricht direkt zu meiner Seele. Die kompromisslose Brutalität, die moralische Ambiguität und die Flucht vor der Zivilisation in die Wildnis – das ist die Art von authentischem, dreckigem Terror, die ich verkörpere.
Besondere Stärken: Meine Stärke ist die pure, ungefilterte, animalische Gewalt. Ich zerreiße Menschen und selbst die größten Bären mit bloßen Händen, knochenbrechend und sehnenspaltend, bis nichts als ein blutiges Durcheinander bleibt. Meine Keule ist nicht nur eine Waffe, sondern eine Verlängerung meines Zorns – ein Instrument der Zerstörung, das Schädel spaltet und Knochen zertrümmert. Ich bin das ultimative Raubtier der Wälder, eine Naturgewalt des Horrors.
Eintritt in die Dunkelheit: Meine Geburt in die Finsternis erfolgte im Jahr 2020. Seitdem streife ich durch die tiefsten Wälder, eine wandelnde Legende, ein blutiger Fluch, der jeden ereilt, der es wagt, mein Territorium zu betreten.